Fluorid in Babymilch erhöht Autismusrisiko

Eltern von Säuglingen sollten sich unbedingt erkundigen, wie hoch der Fluoridgehalt ihres Trinkwassers ist (bei Stadt- oder Gemeindewerken nachfragen) bzw. ob im Pulver für die Babymilch Fluorid enthalten ist. Der Grund: Säuglinge, deren Fläschchen Fluorid enthalten, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Autismus, Asthma oder Leukämie zu erkranken.

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Der Giftcocktail als Video

Chemische Konservierungsstoffe in Körperpflegemitteln und Kosmetika konservieren das Produkt (damit es viel länger hält, als wir es jemals üblicherweise benutzen würden).

Chemische Konservierungsstoffe können aber noch mehr: krebserregendes Formaldehyd freisetzen, krebserregende Nitrosamine bilden, lokal betäubend wirken, eine hormonähnliche Wirkung haben, sich im Gewebe anreichern, hautfreundliche Bakterien abtöten, eiweiß- und erbgutverändernd sein, Schadstoffe in den Körper einschleusen, Nerven schädigen und natürlich Allergien auslösen sowie Haut-, Atemwegs- und Augenreizungen verursachen.

Ein wunderbares Video (mit deutschen Untertiteln), das den „Giftocktail Körperpflege“ auf eindrucksvolle Weise in Szene setzt:

http://documentary.net/the-story-of-cosmetics/

Unser Insektizid gib uns heute

Ein chinesischer Lieferant gibt inzwischen ganz offen zu, dass Natriumfluorid nicht nur zur „Trinkwasseraufbereitung“, sondern auch als Insektizid und in der Atomindustrie verwendet wird. Genau das Natriumfluorid, das auch in Zahncremes steckt.

Fluorid-Wuhan

Leere Badezimmerschränke

Eine Leserin schickte mir vor kurzem dieses Bild von ihrem Badezimmerschrank zu. Nachdem sie mein Buch gelesen und die Inhaltsstoffe ihrer Kosmetika mit der Stoffliste im Anhang verglichen hatte, begann sie, ihr Badezimmer zu entrümpeln und alle Produkte mit schädlichen Inhaltsstoffen wegzuwerfen. Das Ergebnis:

badezimmerschrank